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In der Ausstellung werden vier Positionen Berliner KünstlerInnen gezeigt, welche sich der ungegenständlichen Kunst verschrieben haben.
Jürgen Kellig (Zeichnung), Joan Lazeanu (Malerei), Petra Tödter (Objekte) und Burchard Vossmann (Collage, akkumulative Installation) präsentieren Arbeiten, welche unterschiedlicher nicht sein können, aber doch Parallelen in ihren Herangehensweisen (formal und / oder inhaltlich) aufweisen.
Die Arbeiten aller vier Künstler zeichnen sich vor allem durch ihre jeweils eigenständige und konzeptuell konsequente Haltung aus.
Ziel der Ausstellung ist es, diese vier unterschiedlichen Positionen zu einem Gesamtkunstwerk zusammenzufügen. Abstraktes, Informelles, Konkretes treffen aufeinander und die Spannungen, die dadurch entstehen, laden den Raum energetisch auf, Harmonien und Dissonanzen ergeben sich. Eine neue Ordnung, etwas Neues entsteht.