Diese Veranstaltung ist bereits beendet.
Wenn es um den eigenen Kulturkreis geht, kommt
Religiöses in unseren Medien nicht gut weg.
Mißbrauch, Mitgliedereinbuße, Mittelalter sind
vorherrschende Konnotationen.
Die Kirche ist aus der Mitte der Gesellschaft
verschwunden.
Ihre Kritiker besetzten die Lücke und dominieren
heute Kultur und Kunst. Interessanterweise
verhalten sie sich unbewußt wie Darsteller des
eigenen Buhmanns: Sie tragen Schwarz, verfassen
Dogmen, bilden Orden, stellen Inquisitoren und
kassieren den Zehnt in Form von steuerlichen
Vergünstigungen und Förderprogrammen.
Die Unsitten wurden kopiert, die göttlichen
Tugenden indes scheinen perdu -
GlaubeLiebeHoffnung finden im aufgeklärten
Abendland allenfalls noch ironische Verwendung.
Sind Gott + Co. verloren? Wir begeben uns auf die
Suche.
Zur Eröffnung am 24. Februar um 18 Uhr laden wir
Sie und Ihre Freunde herzlich ein.