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Ausstellung

GEWAND IN DREI AKTEN – Ausstellung in Berlin

GEWAND IN DREI AKTEN
Zeitreisen-Ausstellung GEWAND IN DREI AKTEN. 3 Räume, 3 Zeitreisen:
1911 Villa Perls in Berlin Zehlendorf - Expressionist Max Pechstein trifft Rationalist Mies van der Rohe, Rohe passte sich als junger Architekt noch dem damaligen Marktgeschmack an und baute eine spät-neoklassizistische, frühmoderne Villa, Pechstein machte ein riesig-orginelles Wandgemälde im Wohnzimmer der Villa.
1933 Landhaus Lemke in Berlin Hohenschönhausen - Lady Lemke trifft eine Freundin auf der Terasse und trägt ein damals auch sehr innovatives, modernes, praktisches Kleid/Gewand (siehe Foto). Landhaus Lemke gebaut 1932 von Mies van der Rohe, damals war er schon Bauhausdirektor und extrem mutig, innovativ, er schaffte gute, erstmalige Bauwerke-Prototypen: praktische Riesenfenster bzw. Glaswände und Bungalow.
2021 - Die zeitgenössische Künstlerin Stef Heidhues trifft Wand. Heidhues bringt den aktuellen Zeithorizont in diese Ausstellung ein, indem sie in ihrer Arbeit mit den Form- und Designelementen der Moderne spielt und sie kritisch zu neuen Anordnungen im Raum fügt.

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