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Vier KünstlerInnen setzen sich mit dem Thema „unbewohnt“ im Sinne von Menschenleere und Verlassenheit auseinander. Die Küstenbilder von Barbara Nowy und Ölcollagen von Christian Heinrich widmen sich der unbesiedelten, unberührten Natur. Abgeschiedene Landschaften versetzen in Ruhe, Wohlbefinden und Staunen für die Lichtspiele und Phänomene der Natur. Die Bilder von Sonja Blattner und Skulpturen von Regina Roskoden dagegen erzählen von verwaisten, verlassenen Häusern. Während Blattner der Tristesse eine intensive Farbigkeit entgegensetzt, sind Roskodens Turmhäuser inspiriert von mediterraner Architektur und südländischem Licht.
Die KünstlerInnen sind abwechselnd anwesend und freuen sich auf Gespräche mit den Besuchern.