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Der Salon vereint sieben künstlerische Positionen die gegensätzlicher kaum sein können. Es eint der hohe Anspruch an Qualität und der Wille zum Dialog mit dem Publikum. Der Salongedanke des späten 17. Jahrhunderts wird hier aufgenommen.
Drei Monate haben Malerei, Grafik und Objekte Gelegenheit ihren Standpunkt zu vertreten: Neben den vier Künstlern der Galerie (Eva Nordal, Reimer Pöschel, Wolfgang Schlett, Sven Wiebers) ist die Galerie LandskronSchneidzik, Nürnberg, mit Hermann Rudorf vertreten. Gert Schwartz zeigt informelle Grafik und es werden Radierungen von Johanna Schoenfelder aus deren Nachlass präsentiert