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Drei Monitore sind einander, wie zu einer Konferenz, zugewandt. Eine durch Kontrasterhöhung abstrahierte Krawatte bewegt sich vertikal durch zwei der Bildschirme. Durch den dritten läuft ein Text von unten nach oben. In ihm vermischt sich Utopie und Wissenschaft bezüglich einer Reise zum Mond – mit oder ohne Aufzug. Die Melodie eines von Hanns Eisler komponierten Liedes aus der Reihe Wiegenlied für Arbeitermütter, „Mein Sohn, was immer auch aus
dir werde“, wird unregelmäßig in die Szenerie eingespielt. Kirsten Reibold (*1981, Frankfurt am Main) studiert Freie Kunst an der Hochschule für Bildende Kunst - Städelschule in Frankfurt am Main.//Eröffnung: 22. Januar 2011, 17-20 Uhr//Abbildung:/
Kirsten Reibold: Versuch einer Vertikalen (Still), 2010
© Kirsten Reibold