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Wolfgang Schlett arbeitet mit einfachen Materialien: Hölzer, Metalle, Papiere, Bücher - Gegenstände, die in ihrer Funktion von den Zeitläufen überholt sind. Losgelöst von der ursprünglichen Sinnhaftigkeit der Dinge entstehen neue Zusammenhänge, zeigen sich die einfachen Ausgangsobjekte in ungeahnter Ästhetik. Das Spiel der Möglichkeiten wandelt sich in zielgerichtetes Suchen nach neuen Qualitäten und lädt die Objekte magisch auf.