Diese Veranstaltung ist bereits beendet.
+Jürgen Tetzlaff* schafft in der Zeichnung “Eins“ die Illusion eines “aufgeschlitzten Raums“: Er rammt einen neongelben, kegelförmigen Spalt ins Bildzentrum./
+Kerstin Fischer* verklebt in ihrer Wandarbeit “o. T.“ ein Stück Papier mit der Mauer, um es später - nach dem Prinzip der Decollage - größtenteils wieder abzuschaben – zurück bleibt auch hier: der „aufgeschlitzte Raum“./
+Christian Aberles* Arbeit “I.O.U. II“ aus Algen auf Glas entstand unter Verwendung einer aufgeklebten Schablone, deren Entfernung die monochrom gewachsene Fläche aufschlitzt und Spuren der vorangegangenen Entwicklungsphase durch Entfernung allmählich offen legt.