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Die Ausstellung zeichnet die künstlerischen wie intellektuellen Beziehungen des Malers zur Hansestadt nach, die sich von den Anfängen in den frühen 1920er Jahren bis zu seinem Tod 1979 entwickelt haben. Neben den weiten Elblandschaften der frühen 1930er Jahre, mit denen Bargheer entscheidend den Hamburgischen Sezessionsstil mitgeprägt hat, zeigen die späteren Ansichten von Blankenese die stilistische Wandlung von einer fließenden, weichen Malerei hin zu den abstrahierenden, gitterartig aufgebauten Kompositionen. Darüber hinaus werden in den Porträts die Beziehungen des Malers und Graphikers zu Persönlichkeiten Hamburgs dokumentiert.