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Einen wahren Augenschmaus bietet das Gipfeltreffen der großen Maler und Bildhauer der Moderne – und erhellt dabei auch in einzigartiger Weise am Beispiel von rund 240 Gemälden, Skulpturen und Zeichnungen die Entwicklung vom Impressionismus bis zur Gegenwartskunst. Wie ein 'Who is Who' liest sich die Liste der Künstler, deren Werke aus dem Kunstmuseum Winterthur die Kunst- und Ausstellungshalle in Bonn vom 23. April bis 24. August 2009 präsentiert: Arp, Artschwager, Beckmann, Bonnard, Brancusi, Braque, Calder, Cézanne, de Chirico, Delacroix, Delaunay, Dégas, Ernst, Fontana, Giacometti, van Gogh, Guston, Hodler, Kandinsky, Kelly, Kokoschka, Kounellis, Léger, Lehmbruck, Magritte, Maillol, Merz, Miró, Mondrian, Monet, Morandi, Picasso, Renoir, Richter, Rodin, Schlemmer, Sisley, Tanguy, Tapiès und viele andere. Mit dieser hochkarätigen und geschlossenen Sammlung braucht das Kunstmuseum Winterthur den Vergleich mit international renommierten Museen wie dem Museum of Modern Art oder dem Guggenheim Museum nicht zu scheuen. Gerhard Richter bezeichnet das Kunstmuseum Winterthur gar als sein Lieblingsmuseum.